12. Woche Markus Hermsen – @markushermsen

21. – 27. Mai

Foto: Markus Hermsen

Diese Woche berichtet @markushermsen über seine Tage und Abende in München. Weil es letzte Woche schon sehr sportlich zuging, bleiben wir auch in den kommenden Tagen noch ein wenig dabei. Markus schaut sich mal bei den Special Olympics um, ein Ereignis abseits vom großen Medien- und Promirummel. Ansonsten besucht auch Sascha Lobo am Dienstag München im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der Süddeutschen Zeitung. Auch da wird @MunichLovesU zu Gast sein. Ansonsten ist München inspirierend genug, um jeden Tag Neues zu entdecken. Markus twittert seit drei Jahren zu Themen rund um seinen Job, die PR-Beratung, und was ihn sonst noch so interessiert.

Was verbindet Dich mit München? Zugeroast oder Münchner Kindl?

Ich mag die Stadt schon immer und hätte vor zehn Jahren doch nie gedacht, mal hier leben, wohnen und arbeiten zu dürfen. Vor fünf Jahren war es aber dank des Jobs doch soweit und heute würde mich und meine Familie hier kein Job der Welt mehr weg kriegen. Als Rheinländer komme ich in und mit der Stadt und den Menschen gut klar – die Münchner sind halt auch recht frohgemute und entspannte Leute.

Welchen Stadtteil magst Du am Liebsten und warum?

Ich wohne ja nicht direkt in München, sondern etwas außerhalb, im Westen. Aber glücklicherweise darf ich jeden Tag zum Arbeiten in die Brienner Straße in den Luitpoldblock fahren. Ich fühle mich ein bisschen privilegiert jeden Morgen, wenn ich am Marienplatz aus der S-Bahn steige und durch die Menge an Touristen laufe und denke mir: Toll, ich darf hier arbeiten und muss nicht morgen wieder nach Hause.

Ich habe also eine private „Hood“ in der Stadt, finde aber das Glockenbachviertel und Schwabing sehr reizvoll. Beide Stadtteile haben unterschiedliche „Vibes“ und zeigen München von verschiedenen Seiten. Und man kann in beiden so herrlich Leute beobachten.

Was sind Deine ultimativen München-Tipps?

Einmal in der Woche ist der Viktualienmarkt in der Mittagspause Pflichtprogramm. Einem Süppchen in der Münchner Suppenküche muss unbedigt noch ein doppelter Espresso und eine leckere Süßigkeit bei „Espresso am Markt“. Und wenn der Rheinländer in mir wieder Hunger kriegt, muss es eine gute Currywurst sein. Die Beste gibt es bei Curry 73, betrieben vom Sternekoch Holger Stromberg. Bisher musste man dafür raus in die Balanstraße fahren, aber seit kurzem heißt es auch am Stachus: Einmal weiße Currywurst, scheiße scharf bitte.“

Auch der Pendler aus dem Speckgürtel geht ja gerne mal abends in München weg. Hier stehen weit oben auf meiner Empfehlungsliste das Faun im Glockenbach und der neue Pub Kennedy’s am Sendlinger Tor. Wer mal einen raus aus der Stadt möchte, dem sei ein Besuch beim Fischer in Stegen am Ammersee empfohlen. Seeterrasse und Bergblick inklusive.

Welcher Twitterer sollte unbedingt bei Mucly mitmachen?

Die @casowi würde uns bestimmt gerne viel über ihre kulturellen Erlebnisse in München erzählen. Ein paar spannende Eindrücke hätte bestimmt auch der @viktordeleski für uns.

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