21. Woche: Conrad Tribble – @ConradTribble

Time to say goodbye heißt es bald für US-Generalkonsul Conrad R. Tribble: Nach 3 Jahren in München geht es für ihn Anfang August für die nächsten Jahre nach Kuba. Dank seiner Leidenschaft für Social Media und seiner Liebe für München hat er sich schnell in unsere Herzen getwittert – und ist damit prädestiniert als Kurator für @MunichLovesU! Wir freuen uns, dass er in der letzten Woche vor seiner Abreise trotz Umzugsstress für uns zwitschert. Viel Spaß dabei, wir werden dich sehr vermissen!

23. bis 29. Juli: @ConradTribble

Wer bist Du und was machst Du?
Ich bin Kalifornier von Geburt, Diplomat seit 25 Jahren in Chile, Deutschland, Haiti, Iraq, und Washington. Vater von 4 Kindern, glücklicher Ehemann und ein dankbarer Optimist, der glaubt, in der Diplomatie kann man die eigenen nationalen Interessen gut vertreten und gleichzeitig menschlich bleiben. Ich bin Sportler und Musiker, wäre gern entweder Shortstop für die Los Angeles Dodgers oder Sänger in einer Rock-Band geworden. Seitdem ich mit 15 als Austauschschüler nach Deutschland gekommen bin, ist dieses Land zu einer zweiten Heimat geworden, und ich möchte die Verbindung halten auch wenn ich bald München Richtung Havanna verlasse. Ich hoffe durch mein Mitmachen hier einfach noch einmal zum Ausdruck zu bringen, wie wichtig ich’s finde, die transatlantischen Beziehungen auch durch persönliches Engagement zu pflegen. And also, how much I love this city and its people!

Was verbindet dich mit München? Bist du Münchner Kindl oder zuagroast?
Ich komme aus Los Angeles, Kalifornien – auch eine coole Stadt im Süden – aber ich fühle mich echt zu Hause hier. Zum ersten Mal bin ich 1982 als Student gekommen. Ich habe eine deutsche Bekannte besucht, die eine Wohnung irgendwo in der Nähe der Uni hatte, wahrscheinlich gar nicht so weit weg vom meinem jetzigen Arbeitsplatz. Auch in den 1990’er Jahren kam ich ein paar Mal, um Kollegen zu besuchen und bin dann 2009 wieder als Generalkonsul zurückgekehrt. Ich liebe die Stadt, weil die Lebensqualität so hoch ist, weil meine Kinder sich so wohl fühlen, weil die Politik hier interessant und wichtig ist und weil ab und zu so eine wie Hillary Clinton kommt. Und weil Ihr diese geniale Biergartenidee gehabt habt!
 
Welchen Stadtteil magst du am Liebsten, warum?
Schwabing, aber nur knapp. Da finde ich die größte Vielfalt, an Leuten, Läden, Lokalen, und Blicken. Wenn ich nicht Diplomat wäre und irgendwie hier bleiben könnte, würde ich dort wohnen. Aber Innenstadtviertel wie Lehel und Haidhausen haben auch ihren Reiz.
 
Was sind deine ultimativen München-Tipps?
  • Radfahren durch den Englischen Garten, mit Bio-Lunch im Milchhäusl und im Sommer multi-culti Trommeln auf der grossen Wiese.
  • Das BeMe-Theater unten neben dem Jazzclub-Unterfahrt – die produzieren klasse englischsprachiges Theater.
  • Politisches Derblecken und Satire, wie man im Nockherberg, beim Maibockanstich und auch sonstwo findet: Django Azül, Andre Hartmann, Wolfgang Krebs usw. – als politisches Tier finde ich das immer toll.
  • Und der Blick auf die Stadt von oben, egal von wo: vom Dach des Bayerischen Hofes, des Mandarin Oriental, der große Peter, Olympia-Turm und dem Dach des Sheraton. Dieser Blick  wird nie langweilig, vor allem wenn man die Alpen sehen kann.
Welcher Twitterer sollte deiner Meinung nach unbedingt bei Munich Loves U mitmachen, warum?
Karl Valentin, eigentlich, aber ok, der ist tot. Schade – der wäre so gut auf Twitter.  @HappySchnitzel, weil sie erstens einen tollen Twitter-Handle hat und zweitens immer eine interessante Perspektive (vielleicht wegen der Sommersprossen?). Und @praetorius – den kennt die meisten, aber einer, der mal in einem Hausboot in Sausalito gewohnt hat, müsste eigentlich mal ran.

20. Woche: Stefanie Dehler – @stefaniedehler

Foto: Stefanie Dehler

16. bis 22. Juli

Wer bist Du und was machst Du?

Ich reise schon immer sehr gerne, habe auch Tourismus studiert. In Fulda geboren bin ich über die Stationen Irland – Düsseldorf – Neuseeland – Ruhrgebiet nach München gekommen. Hier arbeite ich in einer Werbe- und PR-Agentur in Laim und mache Online-Marketing-Projekte für Hotels und Tourismusverbände. Mehrmals im Monat fahre ich in die Berge zum Wandern oder zum Klettersteig gehen, die Nähe zu den Bergen ist wirklich der Wahnsinn in München. Und die Nähe nach Südtirol und zum Gardasee usw. Von meinen Bergtouren und anderen Outdoor-Themen schreibe ich in meinem Blog namens Gipfelglück (www.gipfel-glueck.de). Mit Twitter habe ich 2008 angefangen, inzwischen twittere ich unter @stefaniedehler, unter @gipfelglueck und unter meinem ersten Account @ich_unterwegs – die Twitter-Intensität der drei Accounts wechselt immer wieder. Und zwischen den Reisen und Bergtouren ist München eine gute Basis für andere schöne Beschäftigungen wie Kuchen essen, ins Kino gehen, Bücher kaufen, geocachen oder Radltouren an der Isar machen. Ansonsten plane ich im Moment meinen Urlaub nach Nepal im Herbst.

Was verbindet dich mit München? Bist du Münchner Kindl oder zuagroast?
Zu-ge-reist, im Februar letzten Jahres, was ich noch als sehr neu empfinde. Ich fühle mich sehr wohl in München, aber Heimat ist es noch nicht. Da können sich die Ururenkel dann Gedanken drum machen. Als Tourist fühle ich mich aber auch nicht, dafür fahre ich zu schnell mit dem Radl. Ich habe noch kein Dirndl, kann aber schon ein paar Alpen-Berge vom Olympiaberg aus identifizieren. Manchmal sage ich schon „Radl“, „Semmel“ und „Servus“. Ich weiß, welche Autobahn oder welchen Zug ich benutzen muss, um zu welchen Bergen zu gelangen.

Welchen Stadtteil magst du am Liebsten, warum?
Noch immer kenne ich längst nicht alle Stadtteile, zum Teil kenne ich Namen, weiß aber nicht wo die sich befinden, oder ich bin irgendwo und habe keine Ahnung wie der Stadtteil heißt, wo ich mich befinde ;-). Ich mag meine Parkstadt Schwabing, Schwabing, Maxvorstadt und Neuhausen, aber da die Hausberge ja auch zu München gehören, sind diese mir die Liebsten. Also die Berge am Tegernsee und Schliersee, im Chiemgau und rund um Garmisch, die man gut in einer knappen Stunde erreichen kann.

Was sind deine ultimativen München-Tipps?
  • Im Englischen Garten nördlich vom Seehaus ist es wunderbar ruhig!
  • Biergärten, ganz klar, ich finde es toll, dass man sein eigenes Essen mitbringen darf. Am liebsten im Hirschgarten oder im Aumeister oder am Wiener Platz
  • Die Hofflohmärkte 
  • Berge gucken, am besten vom Olympiaberg aus
  • Weißwurstfrühstück, gewöhnungsbedürftig, aber inzwischen mag ich es
  • Eis essen bei Detterbeck
  • Sonntags morgens am Hauptbahnhof, man hat das Gefühl, dass alle Münchner auf dem Weg in die Berge sind
  • Radl fahren- München ist flach und hat gute Radwege, vor Autos sollte man sich aber schon in acht nehmen
  • Ansonsten sammle ich eher noch selber ultimative Tipps 🙂
Welcher Twitterer sollte deiner Meinung nach unbedingt bei Munich Loves U mitmachen, warum?
Für mehr Outdoor-Themen würde ich @alpinfieber und @dshamilja empfehlen, und ich würde mich freuen, wenn ein Eishockeyspieler vom EHC Red Bull München mittwittern würde, am liebsten Klaus Kathan, Jochen Reimer oder Martin Hinterstocker.

19. Woche: @canzonett

9. bis 15. Juli

Wer bist Du und was machst Du?

Ich bin studierte Geistes- aber nicht Geisterwissenschaftlerin mit schickem lateinischen Titel und arbeite an der Ludwig-Maximilians-Universität. Wenn ich nicht gerade in einer Bibliothek, an meinem Schreibtisch, auf einer Parkbank in Nymphenburgoder verknäult auf meinem Bett über einem Buch brüte und Gedanken zu Argumenten und Texten zusammenpuzzele, bin ich oft radelnd in derStadt unterwegs, sehr wahrscheinlich auf dem Weg zu einer Chorprobe. Sollte euch abends auf der Bayer- oder Landsbergerstraße eine Radlerin überholen, die Bachmotetten in die Dämmerung schmettert, bin das im Zweifelsfall ich. Getwittert wird seit April 2008 unter dem Namen @canzonett, meistens auf Englisch, weil sich das irgendwie so ergeben hat und ich die seit der Schulzeit eingestaubten Sprachkenntnisse aufpolieren wollte. Twitter betrachte ich als sportlich-poetische Herausforderung: Ein guter Tweet ist ein aufregender Gedanke, der mich dazu einlädt, ein Stückchen Welt in meinem Kopf hin- und herzudrehenund anders zu bedenken und befühlen als sonst.

Was verbindet dich mit München? Bist du Münchner Kindl oder zuagroast?

Als echtes Münchner Kindl mit ganz und gar unmünchnerischen Eltern bin ich in der Maistraße geboren, in Schwabing aufgewachsen und zur Schule gegangen und wohne jetzt (nach kurzem Studienintermezzo im Ausland) südlich des Hauptgleisstrangs in Laim. Ich bin hier zu Hause, vom kleinen Zeh bis zu den Haaren, die sich mit Gummi nicht bändigen lassen und beim Radeln im Fahrtwind fliegen. Wenn meine Gedanken quer
durch die Stadt wirbeln und tanzen, wissen sie dabei immer, dass sie hier am richtigen Ort sind. Hier. Jetzt. Die Kirchenglocken mit ihren Stundenschlägen spannen ein Netz von Klängen quer durch die Stadt, durch das sich meine Ohren durchhangeln wie Tarzan durch seine Lianen. Überall in den Straßen funkeln vertraute Erfahrungen wie kleine Leuchttürme. Ich brauche in München kein Navigationssystem – wenn ich frühmorgens durch Laim und die Maxvorstadt radle, kann ich die Stadt im Kopf um mich herum drehen und wenden wie einen Pfannkuchen oder Brummkreisel und weiß doch immer genau, wo ich bin. Jetzt. Hier. An meinem Ort im Universum, der mir vertraut ist, dem ich vertraue und den ich liebe.

Welchen Stadtteil magst du am Liebsten, warum?

In Schwabing kenne ich fast jede Ecke und jeden Kiesel im Englischen Garten: Straßen, Häuser und Plätze vibrieren vor Geschichten, die ich mit ihnen erlebt oder über sie erfahren habe. Deshalb wird auch meine aktuelle Basis Laim meinem Heimatstadtteil kaum seinen Spitzenplatz in meinem Münchner Herzen streitig machen können. Auch die Maxvorstadt lässt als Standort des großen Büchertempel der Bayerischen Staatsbibliotheks (und meines Arbeitsplatzes) mein Herz höher schlagen, ist aber voller tückischer Strudel und unkalkulierbarer Gefahren: Wenn ihr mich (oft!) auf eine Buchhandlung oder ein Antiquariat zusteuern seht, haltet mich bitte irgendwie auf, denn bei meinen Regalen daheim biegen sich längst die Bretter durch!
Ich habe außerdem eine Schwäche für alle Stadtteile, die man vorwiegend durchs Grüne radelnd erreichen kann (also entlang der Isar oder durch den Englischen Garten). Das funktioniert bei Laim leider nicht so richtig. Dafür verstecken sich hier dies- und jenseits der Fürstenrieder Straße viele hübsche Geheimeckchen und die nettesten Nachbarn, die ich bisher gehabt habe! Sofern die Landsberger Straße nicht gerade wegen frisch ausgebuddelter Fliegerbomben gesperrt wird, kann ich auch verkehrstechnisch nicht meckern – zumindest nicht, seit ich gelernt habe, dass man hier unplattbare Mäntel für die
Fahrradreifen braucht, um frühmorgens zwischen den Bierflaschenfragmenten des Partyvolks aus Nachtgalerie und Backstage zu überleben. Wenn ich die Gleise über- oder unterquere, ist der Nymphenburger Schloßpark rasch zu erreichen – ebenso wie der Nordteil des Englischen Gartens ein verwunschener Ort, dessen Zauberschlüsselwort ich wandelnd in der Dämmerung immer wieder aufs Neue suche.

Was sind deine ultimativen München-Tipps?

•       An einem Sommerabend zum Abendläuten auf dem Kabelsteg stehen und im Glockenklang der Lukaskirche baden.
•       In der Alten Pinakothek die riesige Treppe hinauflaufen und sich erst ganz oben umdrehen, um dann ein paar Sekunden lang das Gefühl zu genießen, als ob man schwebte.
•       Und wenn man schon einmal in der Alten Pinakothek ist, sich dort auch gleich mit den Rubens-Bildern unterhalten.
•       Falls die nicht antworten, in Hellabrunn mit den Kolkraben Konversation treiben.
•       Zuschauen, wie sich Ortsfremde im Bergwerksstollen des Deutschen Museums „verlaufen“ und kurz vor dem Ausgang umkehren.
•       Kuchenessen umzingelt von antiken Statuen im Innenhof der Glypothek.
•       Sich beim Lehmkuhl einen Nachmittag lang quer durch die Neuerscheinungen auf dem Klavier schmökern, weil man sich nicht entscheiden kann, und dann viel zu viele neue Buchentdeckungen zur Kasse schleppen.
•       Oder mal den wildesten Buchträumen freien Lauf lassen und sich auf große Expedition quer durch die Antiquariate der Maxvorstadt begeben. (Bitte, haltet mich auf! Notfalls mit Hechtsprung und unter Gewalteinsatz!)
•       Die Riesentour über die Auer Dult mit wirklich *allen* Ständen machen und sich anschließend mit einem Lebkuchenherz belohnen.
•       Spontan abends in die Musikhochschule hineinschneien und in irgendein Examenskonzert hineinsetzen.
•       Sich gleich noch einmal hinten anstellen, wenn man beim Ballabeni sein Eis bekommen hat, weil man unbedingt auch noch die anderen Sorten probieren muß und die Schlange lang genug ist, um die erste Portion aufzuessen.
•       Beim Münchner Sommertheater im Englischen Garten ganz früh dasein und Territorialverhalten mit Picknickdecken trainieren.
•       Sich im Nordteil an einer schattigen Stelle einfach auf eine Wiese legen, die Augen schließen und dem Englischen Garten zuhören.
•       An einem klaren Tag gleich morgens früh um neune auf den Alten Peter steigen und München mit den Augen umarmen.

Welcher Twitterer sollte deiner Meinung nach unbedingt bei Munich Loves U mitmachen, warum?

@lahikmajoe, weil das unsere wohl einzige Chance ist, München aus der
Sicht zweier Hunde und eines Tee-Enthusiasten zu entdecken.

18. Woche: Doris Schuppe – @doschu

Foto: Doris Schuppe

Köln-München die zweite: Diese Woche zeigt uns Doris Schuppe oder kurz DoSchu „ihr“ München, dass die Kölnerin vor 17 Jahren zu ihrer Wahlheimat kürte. Die freiberufliche Beraterin und Referentin hilft Unternehmen, Organisationen oder Agenturen dabei, die sozialen Medien und das mobile Internet für die Kommunikation zu entdecken. Wie es sich für einen Digital Inhabitant mit journalistischem Hintergrund gehört nutzt DoSchu intensiv das Social Web und bloggt – sei es für ihr Business unter DoSchu.Com oder PR-Blogger.de, für den Social Media Club München (SMCMUC), die Initiative Stadtimker München oder das Business-Netzwerk webgrrls.de.

Was verbindet dich mit München? Bist du Münchner Kindl oder zuagroast?

Eine Zuagroaste bin ich, die nach Kindheit in Köln am Rhein einige Jahre Station in Marburg an der Lahn machte, um sich dann (nicht nur) in die Isarmetropole zu verlieben. Schon aus der Ferne knüpfte ich die Bande zu München, als ich per Akkustikkoppler und Datenfernübertragung die damals sehr bekannte Mailbox CUBEnet nutzte.

Oberhalb des Weisswurst-Äquators hat man ja so seine Vorurteile was Bayern und München so angeht. Das kann ruhig so bleiben, so besteht keine Gefahr, dass die Stadt wegen Überfüllung aus den Nähten platzt. Ich liebe, dass der mittlere Wolkenabstand vor den Alpen im Durchschnitt höher ist als im Rest der Republik und dass mit dem Motorrad in kürzester Zeit interessante Kurven und Landschaften erreicht werden können. Gekommen um zu bleiben.

Welchen Stadtteil magst du am Liebsten, warum?

Das Dreivierteleck Glockenbach / Dreimühlenviertel / Au an der Isar gelegen ist mein Lieblingsstadtgebiet in München. Hier finden viele Aktitiväten draussen statt – jedes Café oder Kneipe hat Stühle und Tische im Freien. Ein Staddteil mit viel Flair und Grün, besonders Isar und Isarauen laden zum Radeln, Skaten und Spazierengehen ein.

Was sind deine ultimativen München-Tipps?

  • Vom Olympiaturm bei Fön-Wetterlage die Alpen so vor der Skyline Münchens sehen, wie es auf den Postkarten dargestellt wird.
  • Dem Isar-Surfen auf der Eisbachwelle an der Prinzregentenstraße zuschauen.
  • Als Rheinländer im Cöllner im Paragraph in Westschwabing einkehren und bei lecker Kölsch dem rheinischen Tonfall von Wirt, Servicekräften oder Gästen lauschen.
  • Einen wahrhaftigen Tier-Park in Hellabrunn genießen, der Zootieren in einem schönen Park eine Heimat mit Rückzugsmöglichkeiten bietet – anschließend Picknick am nahegelegenen Flaucher an der Isar.
  • Einen Abend der NerdNite München besuchen und sich in Bar-Atmosphäre von drei (eher abseitigen) Themen inspirieren lassen, denen sich die Vortragenden jeweils mit Leidenschaft widmen.

Welcher Twitterer sollte deiner Meinung nach unbedingt bei Munich Loves U mitmachen, warum?

Sowohl eine Frau als auch einen Mann möchte ich dafür vorschlagen:

Radsportlerin Sina Brübach-Schlickum, die als Wahlmünchnerin den ersten Coworking Space @combinat in München eröffnet hat

Münchner Hobby-Imker Daniel Überall, der als @stadtimker_de über Bienenhaltun in der Stadt twittert und gemeinsam mit mir und weiteren Bienenfreunden das Blog stadtimker.de betreibt